Angebote zu "Intercontinental" (13 Treffer)

Mit 5 Mark in den Westen - 25 Jahre nach der Fl...
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Eine Jugend im Osten mit Schule, Volkspolizisten und Stasi sowie mit originellen und nicht ganz ungefährlichen Geldbeschaffungsaktionen, nach der Flucht ein Leben im Westen als erfolgreicher Unternehmer und Udo-Lindenberg-Freund: Sven Bauers Lebensbeschreibung, die er zu seinem 50. Geburtstag vorlegt, liest man mit Erstaunen und Kopfschütteln. Ein Mann, der sich schon in jungen Jahren Ziele setzte und dafür arbeitete, der Risiken einging, jedoch nur die, die auch kalkulierbar waren. Ein Unternehmer, der erfolgreich ist, weil er stets an sich glaubte; ein Mensch, der mit seiner direkten, kumpelhaften Art andere leicht für sich einnehmen kann. So zum Beispiel auch sein Jugend-Idol Udo Lindenberg, dem er zum 65. Geburtstag eine Torte überreichte und zu dessen erweiterten Freundeskreis er seit einigen Jahren zählt. Allein die Episode, wie Sven Bauer als Jugendlicher mit ein paar Kumpels zu Beginn der 80-er Jahre von der DDR aus Udo im Berliner Hotel Intercontinental anrief, ist die Lektüre des Buches wert. Doch nicht nur diese. Ein Buch voller Spannung, Humor und abenteuerlichen Überraschungen. Sven Bauer geboren im September 1965, aufgewachsen in Leipzig und Premnitz/a.Havel, mit 24 Jahren über Ungarn in den Westen geflüchtet, selbstständig mit 33 Jahren. Unternehmensgründung 1993. Handel mit Markisen, Sonnenschutz, Garagentore, Glasossen. www.terrassenwelten.com

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Kleines Lexikon intimer Städte
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Juri Andruchowytsch, ´´der poetische Landvermesser´´ (FAZ) aus der Unruhezone Ukraine, hat viel Zeit investiert, um sich mit fremden Städten anzufreunden, die ihm Schutz und Ruhe gewähren sollten. In manchen ist er eine Weile hängengeblieben. Andere wurden zu Lebensstationen: ´´München beginnt gleich hinter Moskau, das Alphabet harmoniert mit der Zeit´´ - denn München war die erste deutsche Stadt, die der junge Autor aus der untergehenden Sowjetunion besuchte, um ganz in der Nähe, am Starnberger See, seine Moscoviada zu schreiben. Diamantenläden statt Zimtläden - eine Gasse in Antwerpen, chimärisch, als wäre sie von Bruno Schulz erfunden. Soziologie der Straßenmusik in Berlin. Mit Andrzej Stasiuk im hundertgeschossigen InterContinental in Bukarest. Zu Besuch im tragischen Museum in Charkiw. Unterwegs durch verlassene Gärten in Detroit. Novi Sad. Odessa. Paris. Prag. Stuttgart. Toronto. Ushgorod. Venedig. Ein Alphabet der 44 Städte auf drei Kontinenten. In diesem originellen Reisebrevier verquickt Andruchowytsch Herzensgeschichten mit politischer Polemik, Klischee mit Epiphanie, die Anekdote mit Romanentwürfen. Doch wie dieser Stadtnomade seinen Blick schult, um im unscheinbaren Detail ein Gefühl für das große Ganze zu entwickeln, macht Lust darauf, es ihm gleichzutun.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.12.2017
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Kleines Lexikon intimer Städte
20,99 € *
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Juri Andruchowytsch, »der poetische Landvermesser« (FAZ) aus der Unruhezone Ukraine, hat viel Zeit investiert, um sich mit fremden Städten anzufreunden, die ihm Schutz und Ruhe gewähren sollten. In manchen ist er eine Weile hängengeblieben. Andere wurden zu Lebensstationen: »München beginnt gleich hinter Moskau, das Alphabet harmoniert mit der Zeit« - denn München war die erste deutsche Stadt, die der junge Autor aus der untergehenden Sowjetunion besuchte, um ganz in der Nähe, am Starnberger See, seine Moscoviada zu schreiben. Diamantenläden statt Zimtläden - eine Gasse in Antwerpen, chimärisch, als wäre sie von Bruno Schulz erfunden. Soziologie der Straßenmusik in Berlin. Mit Andrzej Stasiuk im hundertgeschossigen InterContinental in Bukarest. Zu Besuch im tragischen Museum in Charkiw. Unterwegs durch verlassene Gärten in Detroit. Novi Sad. Odessa. Paris. Prag. Stuttgart. Toronto. Ushgorod. Venedig. Ein Alphabet der 44 Städte auf drei Kontinenten. In diesem originellen Reisebrevier verquickt Andruchowytsch Herzensgeschichten mit politischer Polemik, Klischee mit Epiphanie, die Anekdote mit Romanentwürfen. Doch wie dieser Stadtnomade seinen Blick schult, um im unscheinbaren Detail ein Gefühl für das große Ganze zu entwickeln, macht Lust darauf, es ihm gleichzutun. Juri Andruchowytsch, geboren 1960 in Iwano-Frankiwsk/Westukraine, dem früheren galizischen Stanislau, studierte Journalistik und begann als Lyriker. Exotische Vögel und Pflanzen (1991; mit einem Zusatz Indien 1997). Dt. u.d.T. Spurensuche im Juli. Reichelsheim 1995. Übersetzungen aus dem Russischen, Polnischen, Englischen und Deutschen. 1985 Mitbegründer der legendären literarischen Performance-Gruppe Bu-Ba-Bu (Burlesk-Balagan-Buffonada). Mit seinen drei Romanen Rekreacij (1992), Moskoviada (1993), Perverzija (1999), die ins Polnische und Russische übersetzte wurden, ist er unfreiwillig zum Klassiker der ukrainischen Gegenwartsliteratur geworden. 2000 erschien in Polen Mein Europa (mit Andrzej Stasiuk), Ergebnis einer gemeinsamen Reise durch den unbekannten europäischen Osten. Die deutsche Übersetzung erschien im Mai 2004 in der edition suhrkamp. Andruchowytsch wurde mit dem Sonderpreis des Erich-Maria-Remarque-Friedenspreises 2005 der Stadt Osnabrück ausgezeichnet. Der Schriftsteller vermittle mit seinen brillanten Essays einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung einer nahezu unbekannten Region im erweiterten Europa, hieß es in der Begründung. Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Völkerverständigung 2006 wurde Juri Andruchowytsch im März 2006 anlässlich der Eröffnung der Leipziger Buchmesse verliehen.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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