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Schaurige Geschichten aus Berlin:Die dunklen Geheimnisse der Stadt Jan Eik

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Stand: 27.06.2017
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Schaurige Geschichten aus Berlin:Die dunklen Geheimnisse der Stadt Jan Eik

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In den Schaurigen Geschichten aus Berlin, die der bekannte Krimi-Autor Jan Eik aus den Archiven gehoben und aufgeschrieben hat, bevölkert allerhand zwielichtiges Volk die Stadt: Gangster, Gespenster und Giftmischer, Henker, Huren und Halunken aus acht Jahrhunderten sind in diesem Buch versammelt. Mit historischer Sachkenntnis und mit einem feinem Witz führt Jan Eik durch die dunklen Seitengassen und feuchten Hinterhöfe der Berliner Geschichte und beweist, dass in den finsteren Spelunken oft das Interessanteste über die Stadt, ihre Bewohner und ihre Historie zu erfahren ist. Schaurige Geschichten aus Berlin - eine kurzweilige Stadtgeschichte der anderen Art. Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. Der siebente Winter (1989), Der Geist des Hauses (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998) und Trügerische Feste (2006). Im Jaron Verlag erschienen von ihm u. a. der Kriminalroman Am Tag, als Walter Ulbricht starb (2010, mit Horst Bosetzky), Schaurige Geschichten aus Berlin (2007) und Der Berliner Jargon (2009). Für die Krimireihe Es geschah in Berlin verfasste er Der Ehrenmord (2007), Nach Verdun (2008, mit Horst Bosetzky), Goldmacher (2009), In der Falle (2011) und Polnischer Tango (2012). In der Krimireihe Es geschah in Preußen erschienen von ihm: Verhängnis in der Dorotheenstadt (2011) und Attentat Unter den Linden (2012, mit Uwe Schimunek).

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Die schaurigste Geschichte der Welt
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Roald Dahl trifft Frankensteins Monster! Ein schaurig-spannend-komischer Gruselschmöker von Bestsellerautor Philip Kerr Billy Shivers führt nicht gerade ein aufregendes Leben - am liebsten verbringt er seine Tage in der öffentlichen Bibliothek des kleinen Städtchens Hitchcock. Doch eine außergewöhnliche Buchhandlung namens «Das Spukhaus der Bücher» sowie die Ankündigung einer gruseligen Lesenacht, in der «Die schaurigste Geschichte der Welt» vorgelesen werden soll, verändern sein Leben von einem Tag auf den anderen! «Das Spukhaus der Bücher» ist eine Mischung aus Buchhandlung und Geisterbahn. Und auch sein skurriler Besitzer Mr. Rapscallion könnte direkt einem Gruselkabinett entsprungen sein. Doch das Allerunheimlichste an der Buchhandlung sind die Geschichten, die in ihren Regalen stehen. Sie sind so unheimlich, so gruselig, so schaurig, dass derjenige, der sie liest, danach nicht mehr derselbe ist. Wird Billy sich trauen, sie zu lesen? Traust du dich? Philip Kerr/P.B. Kerr wurde 1956 in Edinburgh geboren. 1995 erschien sein erster Roman «Feuer in Berlin» mit zwei weiteren Titeln als «Berlin-Trilogie». Die Reihe um den Privatdetektiv Bernhard Gunther führte Kerr mit den Romanen «Das Janus-Projekt», «Das letzte Experiment», «Die Adlon-Verschwörung», «Mission Walhalla», «Böhmisches Blut», «Wolfshunger» und «Operation Zagreb» fort. Für «Die Adlon-Verschwörung» gewann Philip Kerr den weltweit höchstdotierten Krimipreis der spanischen Mediengruppe RBA und den renommierten Ellis-Peters-Award.Seit 2004 schreibt er als P.B. Kerr an der Fantasy-Kinderbuch-Serie «Die Kinder des Dschinn» und eroberte damit auch das jugendliche Publikum.

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Die Herrin: Eine schaurige Novelle aus boeser, ...
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´´Ich würde sagen, sie ist wirklich tot´´ (Mies trocken) Die Leiche des jungen Mädchens war übel zugerichtet: Ihr Kopf war abgetrennt und lag zwischen den Knien, und aus der linken Brust ragte ein Stück Holz, am oberen Ende gesplittert. Bei Broiversum, einer kleinen Stadt an der Nordsee, werden immer wieder die ausgebluteten, entstellten Leichen junger Frauen an den Strand gespült. Sind diese Frauen freiwillig aus dem Leben geschieden, wie die Obrigkeit sagt? Werden sie von der schwarzen Kutsche geholt, wie man sich hinter vorgehaltener Hand erzählt? Oder wird Broiversum tatsächlich von einen Vampir beherrscht, wie der junge Arzt Mies van Helsing vermutet? 1921 - Jonathan Hansen ist froh, das von der Wirtschaftskrise gebeutelte Berlin endlich verlassen zu können. Er ist zum Amtsrichter von Broiversum berufen worden. Doch die Idylle, die ihn empfängt, trügt, wie er rasch erfahren muss. Zusammen mit Mies van Helsing, seinem besten Freund, macht sich Jonathan daran, das Geheimnis, das die kleine Stadt birgt, aufzuklären. Als auch Mies van Helsings Verlobte tot aufgefunden wird, werden die beiden Freunde in einen Strudel von Ereignissen gezogen, der sie schon bald vor die schwerste Entscheidung ihres Lebens stellt.... Fast unmerklich schleicht sich der Horror in die idyllische Kleinstadt an der Nordsee. Und die Bewohner von Broiversum müssen sich die Frage stellen: Welches Opfer sind sie bereit, für ihr persönliches Glück zu bringen? Die Herrin, eine schaurige Novelle aus böser alter Zeit, gelesen vom Autor selbst, ist eine unheimliche und doch augenzwinkernde Hommage an die Meisterwerke der Vampirliteratur. Leiser und dennoch erschreckender Grusel hält die Leser in Atem - bis zum überraschenden und bitterbösen Ende.... Please note: This audiobook is in German. ungekürzt. Sprache: Deutsch. Erzähler: Helmut Barz. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/035505de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Schneeflöckchen, Mordsglöckchen - Berliner Weih...
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»Das Stemmeisen in meiner Hand war kalt. Aber der Weihnachtsmann war noch da. Aus seiner Bude hörte ich Frauenlachen.« Schokoladig süß oder schmerzhaft schaurig, voller besinnlicher Träume oder tödlicher Illusionen und manchmal alles auf einmal: so kann die Weihnachtszeit auch sein! - Mit diesem dritten Band setzen wir unsere Reihe packender, heiterer und manchmal nachdenklicher Berliner Weihnachtskrimis fort. Für den Leser bieten wir zur Weihnachtszeit Grusel, Gemeinheiten und Schauriges, und so mancher wird seinen Weihnachtsmarktbesuch einmal unter einem ganz anderen Licht sehen!

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Heimkehr - Kappes 19. Fall. Kriminalroman (Es g...
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Hermann Kappes 19. Fall Ein Jahr nach Kriegsende herrscht allenthalben Not in dem weithin zerstörten Berlin. Da stoßen im Spätsommer 1946 Alfred Knispel und seine Tochter Sonja bei der Pilzsuche im Schöneicher Forst auf eine männliche Leiche. Offensichtlich handelt es sich bei dem Ermordeten um einen heimgekehrten Kriegsgefangenen. Doch wie soll Kommissar Hermann Kappe angesichts Tausender Vermisster dessen Identität ermitteln? Und wie soll er den Mörder finden in einer Zeit, in der die tägliche Sorge um das Allernötigste die Menschen beherrscht? Erst als er wenig später einen Mann ausfindig macht, dessen Weg sich mit dem des Opfers in der Kriegsgefangenschaft gekreuzt hat, beginnt Kappe die Hintergründe der blutigen Tat zu erahnen. Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Jan Eik führt seine Leser im 19. Band in jene schwere Zeit, da die Menschen nach nationalsozialistischer Diktatur und Zweitem Weltkrieg erst langsam wieder zu einem geregelten Leben zurückfanden. Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. Der siebente Winter (1989), Der Geist des Hauses (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998) und Trügerische Feste (2006). Im Jaron Verlag erschienen von ihm u. a. der Kriminalroman Am Tag, als Walter Ulbricht starb (2010, mit Horst Bosetzky), Schaurige Geschichten aus Berlin (2007) und Der Berliner Jargon (2009). Für die Krimireihe Es geschah in Berlin verfasste er Der Ehrenmord (2007), Nach Verdun (2008, mit Horst Bosetzky), Goldmacher (2009), In der Falle (2011) und Polnischer Tango (2012). In der Krimireihe Es geschah in Preußen erschienen von ihm: Verhängnis in der Dorotheenstadt (2011) und Attentat Unter den Linden (2012, mit Uwe Schimunek).

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Mark Hellmann 10 - Ghul-Alarm in Ost-Berlin
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FOLGE 10: GHUL-ALARM IN OST-BERLIN! Es wurde von geisterhaften Gestalten in der U-Bahn und im Rotlichtmilieu berichtet. Angeblich wurden selbst die Zuhälter und Prostituierten von den unheimlichen Erscheinungen bedroht. Pit wollte sich umhören und schon am Abend bestellte er mich vors Hot Lips. Doch noch ehe ich das Haus verlassen hatte, klingelte schon wieder mein Handy: Wo bleibst du denn bloß? Hier ist eine unheimliche, schaurige Gestalt mit langem, schwarzem Mantel, kahlem Schädel, rotglühenden Augen und Spinnenfingern. Zwei, nein, drei weitere Gestalten, ähnlich wie er, folgen ihm. Sie sind plötzlich direkt aus dem Boden gewachsen. Ich - aaahhhhhh! Das war das letzte, was ich von Pit hörte ... Im Osten ist die Hölle los - und nur einer kann es mit der Finsternis aufnehmen: Mark Hellmann - Dämonenjäger, Kämpfer des Rings und Zeitreisender. MARK HELLMANN - DER DÄMONENJÄGER: In einer uralten Prophezeiung heißt es: Wenn der Teufel über Weimar dahinreitet, bricht eine Zeit des Schreckens an: Plagen kommen über die Stadt und die Toten stehen auf aus ihren Gräbern. Wehe der Stadt - und wehe dem, der dem Herrn des Schreckens begegnet! - Nur einer ist fähig, sich der Finsternis zu stellen und das Böse zu bannen. Ein Sohn unserer Stadt, der Kämpfer des Rings. Doch sollte jener versagen, wird sich von Weimar aus Finsternis über das Land ausbreiten. Dann beginnt die Herrschaft des Satans. Sein Name ist Mark Hellmann. Er ist Dämonenjäger und Kämpfer des Rings. Und Versagen ist keine Option.

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Ost-Berlin, wie es wirklich war - Erinnerungen ...
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Ost-Berlin, wie es wirklich war? Schon die despektierliche Bezeichnung Ost-Berlin hätte mir in dieser Zeit massiven Ärger eingebracht, denn immerhin lebte ich ja in der Hauptstadt der DDR, vom Obertan ihrer Untertanen kurz Hoppstet-dr-Deutschkratischereplik genannt. Der bekannte Krimi- und Sachbuchautor Jan Eik schreibt erstmals aus seiner ganz persönlichen Sicht über jene Halbstadt, in der 45 Jahre lang 45 Prozent der Berliner lebten. Mit leisem Humor zeichnet er das Bild einer sozialistischen Metropole, die bei allen politischen Beschränkungen manches zu bieten hatte. Detailliert erzählt er, wie Ost-Berlin zu dem wurde, was es war, von komplizierten Grenz-, Geld- und Verkehrsbedingungen, von der blühenden Theater- und Musikszene, von populären Persönlichkeiten, beliebten Lokalitäten und Kammsteak mit Letscho. Jan Eik hat ein unterhaltsames Buch verfasst, das vieles aus dem politischen, sozialen und kulturellen Leben der DDR davor bewahren wird, in Vergessenheit zu geraten. Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. Der siebente Winter (1989), Der Geist des Hauses (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998) und Trügerische Feste (2006). Im Jaron Verlag erschienen von ihm u. a. der Kriminalroman Am Tag, als Walter Ulbricht starb (2010, mit Horst Bosetzky), Schaurige Geschichten aus Berlin (2007) und Der Berliner Jargon (2009). Für die Krimireihe Es geschah in Berlin verfasste er Der Ehrenmord (2007), Nach Verdun (2008, mit Horst Bosetzky), Goldmacher (2009), In der Falle (2011) und Polnischer Tango (2012). In der Krimireihe Es geschah in Preußen erschienen von ihm: Verhängnis in der Dorotheenstadt (2011) und Attentat Unter den Linden (2012, mit Uwe Schimunek).

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Stand: 22.08.2016
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Heißes Geld - Der 22. Kappe-Fall. Kriminalroman...
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Der 22. Kappe-Fall Als Oberkommissar Hermann Kappe im Frühsommer 1952 den Mord an dem Kaufmann Wolf-Dieter Grassnick aufzuklären versucht, dämmert ihm, dass der vor seinem Tod gefolterte Mann mit dunklen Ost-West-Geschäften zu tun hatte. Gibt es gar einen Zusammenhang mit dem spektakulären Einbruch in die Eisenbahnverkehrskasse Unter den Linden? Wie schwierig die Ermittlungen für die Kriminalpolizei in der geteilten Stadt Berlin sind, zeigt sich, als Kappe die Lebensgefährtin des Opfers Hildegund Hribal sucht. Sie ist eine wichtige Zeugin in dem Mordfall und arbeitet im Haus des Rundfunks. Doch sie kann das von den Sowjets kontrollierte Funkhaus vorerst nicht verlassen. Es liegt im britischen Sektor - und wird gerade jetzt zum Spielball im Kalten Krieg ... Es geschah in Berlin, bekannt als »Kappe-Reihe«, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wieder. Der renommierte Krimi-Autor Jan Eik verwebt in seinem neuen Band gekonnt den historischen Pannewitz-Raub aus dem Jahr 1951 und den politischen Konflikt um das Funkhaus in der Masurenallee mit einer spannungsreichen Mordgeschichte. Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. Der siebente Winter (1989), Der Geist des Hauses (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998) und Trügerische Feste (2006). Im Jaron Verlag erschienen von ihm u. a. der Kriminalroman Am Tag, als Walter Ulbricht starb (2010, mit Horst Bosetzky), Schaurige Geschichten aus Berlin (2007) und Der Berliner Jargon (2009). Für die Krimireihe Es geschah in Berlin verfasste er Der Ehrenmord (2007), Nach Verdun (2008, mit Horst Bosetzky), Goldmacher (2009), In der Falle (2011) und Polnischer Tango (2012). In der Krimireihe Es geschah in Preußen erschienen von ihm: Verhängnis in der Dorotheenstadt (2011) und Attentat Unter den Linden (2012, mit Uwe Schimunek).

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