Angebote zu "Andersartigen" (12 Treffer)

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Zwanzig Stufen und andere Erzählungen
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In diesem Band von Hélia Correia sind ganze Welten enthalten, die sich uns in elf Erzählungen von Ausgegrenzten und Andersartigen, von Blinden, Prostituierten und Mördern, von Menschlichem und Unmenschlichem eröffnen. Ein phantastisches und zeitloses Element verleiht den Texten von Hélia Correia einen entrückten, ganz besonderen, gelegentlich auch unheimlichen Zauber, der Sogwirkung entfaltet. Der Lesende muss sich dem Text anvertrauen. Oft sind es Frauen, die sich inmitten der Groteske behaupten – Frauen mit Makeln, alte, hässliche, ja gänzlich „unbrauchbare“. Die Literatur ist für Hélia Correia ein Ort, an dem eine mystische, fremdartige Welt in unseren Alltag einbricht. Hélia Correia: geb. 1949 in Lissabon, Vater verfolgt und inhaftiert unter Salazar, Studium der Romanistik und Dramaturgie, seit den 1980er Jahren Romane, Novellen, Theater und Poesie, Auszeichnungen: u.a. 2001 Portuguese PEN Club prize, 2006 Prémio Máxima de Literatura, 2015 Preisträgerin des Prémio Camões, gilt als eine der bedeutendsten Gegenwartsschriftstellerinnen Portugals. Dania Schüürmann: geb. 1981 in Münster, Promotion in Lateinamerikanistik, lebt in Berlin und übersetzt aus dem Niederländischen und Portugiesischen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Die Situation der Medien Weißrusslands und Deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Ohnmacht und Übermacht der Medien. Ihre Stellung in unterschiedlichen politischen Systemen., Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Freiheit, Meinungen in Wort oder Schrift zu vertreten, scheint unter einen andersartigen Grundsatz zu fallen, da sie zu dem Teil persönlicher Lebensführung gehört, die andere Leute mitbetrifft. Aber da sie fast von gleicher Bedeutung ist wie Gedankenfreiheit selbst, und zum grossen Teil auf denselben Gründen beruht, ist sie praktisch untrennbar von ihr.' Die vom liberalen Denker John Stuart Mill postulierte Forderung ist in vielen Ländern dieser Erde als Grundrecht eingeschränkt oder wird durch politisch fundierte Zensur oder durch wirtschaftliche Zwänge unterlaufen. Ein besonders ausgeprägtes Beispiel moderner Zensur lässt sich im Weissrussland des Präsidenten Alexandr Lukaschenko besonders auffällig beobachten. Im Vergleich zur Situation der Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik wird die Qualität der Einschränkung untersucht und bewertet. In beiden Ländern ist die Beschränkung dieses Rechtes unterschiedlich weit gefasst. Hierbei muss allerdings, und dies besonders in Weissrussland, der Unterschied zwischen Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit beachtet werden. Die Frage lautet folglich, inwiefern und wie, 'die Freiheit, Meinungen in Wort oder Schrift zu vertreten' und Informationen zu empfangen, eingeschränkt wird. Um zu verdeutlichen, welches Ausmass dies in der Republik Weissrussland erreicht, wird der Vergleich mit der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Die Wahl des zu vergleichenden Landes fällt auf die Bundesrepublik, da hier, trotz Einschränkungen, die das Presserecht vorgibt, eine praktizierte Pressefreiheit existiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Nebelmeer und Wermutsteppe
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Realistische Kunst sucht im Alltäglichen das Unalltägliche, sagt Uwe Berger. So erinnert er sich eigener Kindheitserlebnisse im okkupierten polnischen Kleczew. So besucht er die Heimat seiner Frau in Grimma und Umgebung. So findet er Rembrandt an der Newa. Und so steht er in Nowgorod vor der kargen Hinterlassenschaft örtlicher Partisanen. Das Grab von Puschkin im Swatogorski-Kloster rührt ihn angesichts der Ergriffenheit der Bevölkerung. Er betritt die Steppen und Wüsten Mittelasiens, ist bei den Kasachen, Ukrainern und Deutschen zu Gast, die sie besiedeln. Zu spüren ist seine Lust, das Gemeinsame im Andersartigen zu finden. Am Fuss des innerasiatischen Gebirgssystems Tienschan lernt er Lennart Meri kennen, der als estnischer Wissenschaftler auftritt und später einmal estnischer Staatspräsident sein wird. Das Buch erschien erstmals 1977 im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Nebelmeer und Wermutsteppe
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Realistische Kunst sucht im Alltäglichen das Unalltägliche, sagt Uwe Berger. So erinnert er sich eigener Kindheitserlebnisse im okkupierten polnischen Kleczew. So besucht er die Heimat seiner Frau in Grimma und Umgebung. So findet er Rembrandt an der Newa. Und so steht er in Nowgorod vor der kargen Hinterlassenschaft örtlicher Partisanen. Das Grab von Puschkin im Swatogorski-Kloster rührt ihn angesichts der Ergriffenheit der Bevölkerung. Er betritt die Steppen und Wüsten Mittelasiens, ist bei den Kasachen, Ukrainern und Deutschen zu Gast, die sie besiedeln. Zu spüren ist seine Lust, das Gemeinsame im Andersartigen zu finden. Am Fuss des innerasiatischen Gebirgssystems Tienschan lernt er Lennart Meri kennen, der als estnischer Wissenschaftler auftritt und später einmal estnischer Staatspräsident sein wird. Das Buch erschien erstmals 1977 im Aufbau-Verlag Berlin und Weimar

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Qualitätsentwicklung im Betreuungswesen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Analyse und Entwicklungsmöglichkeit in einer sozialen Organisation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund 1 Million Menschen in Deutschland sind derzeit auf Betreuung angewiesen - ihnen stehen rund 10.000 Betreuer/-innen zur Verfügung. Und der Bedarf steigt. Denn: Das durchschnittliche Alter wächst, Familienstrukturen lösen sich auf und soziale Einrichtungen können aufgrund finanzieller Einschränkungen weniger leisten. Rechtliche Betreuung ist demnach aus dem sozialen Sicherungssystem und Versorgungssystem nicht mehr wegzudenken. 'An der Qualitätsdiskussion im Betreuungswesen kommt niemand mehr vorbei' - so formulieren viele die mit dem Qualitätsbegriff ausgelösten Debatten und Aktivitäten in der sozialen Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit. Bei Betrachtung des mittlerweile erreichten Standes der Diskussion, muss man jedoch konstatieren, dass die Akteure im Bereich der gesetzlichen Betreuung sich gegenüber den Qualitätsdebatten, die in anderen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit intensiviert wurden, über eine lange Zeit sehr zurückhaltend verhalten haben. Damit soll nicht gesagt sein, dass es zur Qualität in der gesetzlichen Betreuung gar keine Beiträge gegeben hätte, jedoch war die Qualitätsdebatte hier im Vergleich zu anderen Arbeitsfeldern nicht besonders ausgeprägt. In vielen Beiträgen war sie auf die interpretative Verarbeitung des gesetzlichen Rahmens begrenzt und insbesondere sind hier wenig methodische Vorschläge aus dem Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeitaufgenommen worden. Ein Grund dafür mag in der andersartigen Artikulation des Qualitätsthemas innerhalb der rechtlichen Grundlagen der Arbeitsfelder liegen.Anders als die anderen Bereiche der sozialen Arbeit, deren Handlungsfelder in den einzelnen Büchern des Sozialgesetzbuches (SGB) verankert sind und für die in den entsprechenden Regelungen des SGB Anforderungen in Richtung 'Qualitätssicherung', 'Qualitätsüberprüfung' oder 'Qualitätsentwicklung' ausdrücklich genannt werden, fand das Qualitätsthema in den gesetzlichen Regelungen für die Betreuungsarbeit keinen ausdrücklichen Niederschlag. Diese Arbeit soll Elemente der Qualitätsdiskussion darstellen, insbesondere möchte ich das Element 'Praxisnahe Evaluation' als Bestandteil von Qualitätsentwicklung in der Betreuungsarbeit näher betrachten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Zwanzig Stufen und andere Erzählungen
17,50 € *
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In diesem Band von Hélia Correia sind ganze Welten enthalten, die sich uns in elf Erzählungen von Ausgegrenzten und Andersartigen, von Blinden, Prostituierten und Mördern, von Menschlichem und Unmenschlichem eröffnen. Ein phantastisches und zeitloses Element verleiht den Texten von Hélia Correia einen entrückten, ganz besonderen, gelegentlich auch unheimlichen Zauber, der Sogwirkung entfaltet. Der Lesende muß sich dem Text anvertrauen. Oft sind es Frauen, die sich inmitten der Groteske behaupten – Frauen mit Makeln, alte, häßliche, ja gänzlich „unbrauchbare“. Die Literatur ist für Hélia Correia ein Ort, an dem eine mystische, fremdartige Welt in unseren Alltag einbricht. Hélia Correia: geb. 1949 in Lissabon, Vater verfolgt und inhaftiert unter Salazar, Studium der Romanistik und Dramaturgie, seit den 1980er Jahren Romane, Novellen, Theater und Poesie, Auszeichnungen: u.a. 2001 Portuguese PEN Club prize, 2006 Prémio Máxima de Literatura, 2015 Preisträgerin des Prémio Camões, gilt als eine der bedeutendsten Gegenwartsschriftstellerinnen Portugals. Dania Schüürmann: geb. 1981 in Münster, Promotion in Lateinamerikanistik, lebt in Berlin und übersetzt aus dem Niederländischen und Portugiesischen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 17.02.2020
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Zwanzig Stufen und andere Erzählungen
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In diesem Band von Hélia Correia sind ganze Welten enthalten, die sich uns in elf Erzählungen von Ausgegrenzten und Andersartigen, von Blinden, Prostituierten und Mördern, von Menschlichem und Unmenschlichem eröffnen. Ein phantastisches und zeitloses Element verleiht den Texten von Hélia Correia einen entrückten, ganz besonderen, gelegentlich auch unheimlichen Zauber, der Sogwirkung entfaltet. Der Lesende muss sich dem Text anvertrauen. Oft sind es Frauen, die sich inmitten der Groteske behaupten – Frauen mit Makeln, alte, hässliche, ja gänzlich „unbrauchbare“. Die Literatur ist für Hélia Correia ein Ort, an dem eine mystische, fremdartige Welt in unseren Alltag einbricht. Hélia Correia: geb. 1949 in Lissabon, Vater verfolgt und inhaftiert unter Salazar, Studium der Romanistik und Dramaturgie, seit den 1980er Jahren Romane, Novellen, Theater und Poesie, Auszeichnungen: u.a. 2001 Portuguese PEN Club prize, 2006 Prémio Máxima de Literatura, 2015 Preisträgerin des Prémio Camões, gilt als eine der bedeutendsten Gegenwartsschriftstellerinnen Portugals. Dania Schüürmann: geb. 1981 in Münster, Promotion in Lateinamerikanistik, lebt in Berlin und übersetzt aus dem Niederländischen und Portugiesischen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.02.2020
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Qualitätsentwicklung im Betreuungswesen
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Veranstaltung: Analyse und Entwicklungsmöglichkeit in einer sozialen Organisation, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund 1 Million Menschen in Deutschland sind derzeit auf Betreuung angewiesen - ihnen stehen rund 10.000 Betreuer/-innen zur Verfügung. Und der Bedarf steigt. Denn: Das durchschnittliche Alter wächst, Familienstrukturen lösen sich auf und soziale Einrichtungen können aufgrund finanzieller Einschränkungen weniger leisten. Rechtliche Betreuung ist demnach aus dem sozialen Sicherungssystem und Versorgungssystem nicht mehr wegzudenken. 'An der Qualitätsdiskussion im Betreuungswesen kommt niemand mehr vorbei' - so formulieren viele die mit dem Qualitätsbegriff ausgelösten Debatten und Aktivitäten in der sozialen Arbeit und ihre Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit. Bei Betrachtung des mittlerweile erreichten Standes der Diskussion, muss man jedoch konstatieren, dass die Akteure im Bereich der gesetzlichen Betreuung sich gegenüber den Qualitätsdebatten, die in anderen Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit intensiviert wurden, über eine lange Zeit sehr zurückhaltend verhalten haben. Damit soll nicht gesagt sein, dass es zur Qualität in der gesetzlichen Betreuung gar keine Beiträge gegeben hätte, jedoch war die Qualitätsdebatte hier im Vergleich zu anderen Arbeitsfeldern nicht besonders ausgeprägt. In vielen Beiträgen war sie auf die interpretative Verarbeitung des gesetzlichen Rahmens begrenzt und insbesondere sind hier wenig methodische Vorschläge aus dem Qualitätsmanagement in der sozialen Arbeitaufgenommen worden. Ein Grund dafür mag in der andersartigen Artikulation des Qualitätsthemas innerhalb der rechtlichen Grundlagen der Arbeitsfelder liegen.Anders als die anderen Bereiche der sozialen Arbeit, deren Handlungsfelder in den einzelnen Büchern des Sozialgesetzbuches (SGB) verankert sind und für die in den entsprechenden Regelungen des SGB Anforderungen in Richtung 'Qualitätssicherung', 'Qualitätsüberprüfung' oder 'Qualitätsentwicklung' ausdrücklich genannt werden, fand das Qualitätsthema in den gesetzlichen Regelungen für die Betreuungsarbeit keinen ausdrücklichen Niederschlag. Diese Arbeit soll Elemente der Qualitätsdiskussion darstellen, insbesondere möchte ich das Element 'Praxisnahe Evaluation' als Bestandteil von Qualitätsentwicklung in der Betreuungsarbeit näher betrachten.

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Stand: 17.02.2020
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Die Situation der Medien Weißrusslands und Deut...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Ohnmacht und Übermacht der Medien. Ihre Stellung in unterschiedlichen politischen Systemen., Sprache: Deutsch, Abstract: 'Die Freiheit, Meinungen in Wort oder Schrift zu vertreten, scheint unter einen andersartigen Grundsatz zu fallen, da sie zu dem Teil persönlicher Lebensführung gehört, die andere Leute mitbetrifft. Aber da sie fast von gleicher Bedeutung ist wie Gedankenfreiheit selbst, und zum großen Teil auf denselben Gründen beruht, ist sie praktisch untrennbar von ihr.' Die vom liberalen Denker John Stuart Mill postulierte Forderung ist in vielen Ländern dieser Erde als Grundrecht eingeschränkt oder wird durch politisch fundierte Zensur oder durch wirtschaftliche Zwänge unterlaufen. Ein besonders ausgeprägtes Beispiel moderner Zensur lässt sich im Weißrussland des Präsidenten Alexandr Lukaschenko besonders auffällig beobachten. Im Vergleich zur Situation der Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik wird die Qualität der Einschränkung untersucht und bewertet. In beiden Ländern ist die Beschränkung dieses Rechtes unterschiedlich weit gefasst. Hierbei muss allerdings, und dies besonders in Weißrussland, der Unterschied zwischen Verfassungstext und Verfassungswirklichkeit beachtet werden. Die Frage lautet folglich, inwiefern und wie, 'die Freiheit, Meinungen in Wort oder Schrift zu vertreten' und Informationen zu empfangen, eingeschränkt wird. Um zu verdeutlichen, welches Ausmaß dies in der Republik Weißrussland erreicht, wird der Vergleich mit der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Die Wahl des zu vergleichenden Landes fällt auf die Bundesrepublik, da hier, trotz Einschränkungen, die das Presserecht vorgibt, eine praktizierte Pressefreiheit existiert.

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