Angebote zu "Ausgrenzung" (154 Treffer)

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Die ehemalige Leipziger Arbeitsanstalt
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Erscheinungsdatum: 09/2020, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Die ehemalige Leipziger Arbeitsanstalt in der Riebeckstraße 63, Titelzusatz: Verwahrung, Ausgrenzung, Verfolgung, Redaktion: Düben, Ann Katrin, Verlag: Hentrich & Hentrich // Hentrich und Hentrich Verlag Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Repression // Unterdrückung // Geschichte, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 154, Gewicht: 282 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Kapphan, Andreas: Das arme Berlin
54,99 € *
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Erscheinungsdatum: 31.01.2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das arme Berlin, Titelzusatz: Sozialräumliche Polarisierung, Armutskonzentration und Ausgrenzung in den 1990er Jahren, Auflage: 2002, Autor: Kapphan, Andreas, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Rubrik: Sozialwissenschaften allgemein, Seiten: 200, Informationen: Paperback, Gewicht: 265 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Als wir Adler wurden, 1 Audio-CD, MP3 Hörbuch
16,99 € *
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Wenn aus Freunden Feinde werden ..."Wer sich nicht wie ein Adler benimmt, wird ganz schnell zur Beute."Das ist die Parole von Bo, Janniks älterem Bruder. Bo ist Janniks Vorbild, und er gibt die Geschichten vor, die Jannik und seine Freunde nachspielen. Anfangs sind ihre Spiele harmlos, und gewinnen ist nebensächlich. Aber seit sie Mitglieder der "Adler" geworden sind, zählt vor allem, dass sie stark sind und alle gleich. Loni war bisher immer Janniks beste Freundin, doch jetzt fällt sie auf, weil ihre Hautfarbe anders ist. Angst greift um sich, und eines Tages ist Loni plötzlich verschwunden. Und aus dem Spiel wird bitterer Ernst."Als wir Adler wurden" erzählt von der Angst vor dem Anderen. Davon, wie in einer verunsicherten Gesellschaft Menschen gezielt instrumentalisiert werden. Von der Ausgrenzung, vor der auch eine Elfjährige nicht verschont bleibt. Aber auch davon, wie wichtig es ist, nicht wegzusehen, sondern gegen das Unrecht seine Stimme zu erheben. Und von der Kraft der Freundschaft, die stärker ist als all das.Wolfram Koch gehört zu den profiliertesten Theater-, Film- und Fernsehschauspielern Deutschlands. Einfühlsam und stilsicher liest er diesen beeindruckenden Kinderroman.Marmon, UtichaUticha Marmon wurde 1979 in Berlin geboren. Sie studierte Dramaturgie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Pädagogik und hat danach am Theater und in Verlagen gearbeitet. Heute lebt sie in Hamburg und arbeitet freiberuflich als Dramaturgin, Lektorin und Autorin. Ihr Kinderbuch »Mein Freund Salim« wurde 2016 als Gewinner des Leipziger Lesekompasses ausgezeichnet.Koch, WolframWolfram Koch spielte an fast allen großen deutschen Theatern. Er ist neben seiner Filmarbeit ein gefragter Hörbuchsprecher, der durch seine interpretatorische Bandbreite beeindruckt - er liest Werke von Jussi Adler-Olsen bis Stefan Zweig gleichermaßen überzeugend.

Anbieter: myToys
Stand: 18.09.2020
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Alice Hasters mit Was weiße Menschen nicht über...
11,20 € *
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Über das Buch:Alice Hasters ist eine Schwarze Frau mit einem weißen Elternteil, sie hat zwei ältere Schwestern und wurde 1989 in Köln geboren. Sie wird sehr oft für ihr gutes Deutsch gelobt, ihr Haar wird ungefragt angefasst, und ihr Körper rückt immer wieder in den Fokus, wenn es um sexuelle Merkmale Schwarzer Frauen geht. »Aber wo kommst du wirklich her?«, »Kannst du überhaupt Sonnenbrand bekommen?«: Jede Frage, die auf ihre ?wirkliche? Herkunft zielt, lässt Alice Hasters Ausgrenzung spüren. Jeder verunsicherte, misstrauische Blick, den sie in der Öffentlichkeit auffängt, entmenschlicht sie. Anhand persönlicher Erfahrungen spiegelt Hasters die vielfältigen Lebenssituationen, in denen Black and Indigenous People of Color Diskriminierung täglich erleben. Ihr Buch ist eine Aufforderung an weiße Menschen sich ihrer unreflektierten Gedanken, Äußerungen und Verhaltensweisen gegenüber BIPOC bewusst zu werden ? denn selbst freundlich gemeinte Kommentare offenbaren tiefsitzenden Rassismus. Wenn weiße Menschen verstehen lernen, was jene Sätze beim Gegenüber auslösen, haben wir endlich eine Grundlage über Rassismus zu sprechen. Erst dann begreifen wir, dass es nicht um Sprachregelungen oder Verbote geht, sondern um respektvollen Umgang in einer vielfältigen Gesellschaft. Rassismus ist nicht nur der Skinhead mit Springerstiefeln, Rassismus lauert verborgen in jedem Menschen ? es wird Zeit, dass wir darüber sprechen. Im Netz hat der Hashtag #MeTwo Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, eine Stimme gegeben. Die Resonanz war gewaltig, viele waren schockiert, erstaunt, fühlten sich ertappt. Diese Tweets schafften erstmals ein breitenwirksames Bewusstsein für Rassismus, der im Kleinen, im Alltäglichen stattfindet ? und doch mit dem Großen, der politischen Dimension zusammenhängt. Mückenstiche oder Mikroaggressionen, so nennt Alice Hasters ihre persönlichen Erlebnisse mit Alltagsrassismus: kaum sichtbar, im Einzelfall auszuhalten, aber in der Summe unerträglich. Indem sie Situationen exemplarisch schildert, eröffnet sie den Leser*innen ihre Perspektive, nämlich die einer Schwarzen Frau, die in Deutschland geboren wurde, aber immer wieder für ihr gutes Deutsch gelobt wird. Ein blöder Witz, ein heimlicher Gedanke, ein unüberlegtes Vorurteil ? wir alle sind rassistisch. Unsere Welt ist so geprägt: Unsere Geschichtsbücher, unsere Kinderbücher, die Filme, die wir schauen, und wie wir sprechen. Wir lernen so früh uns nach Herkunft und Hautfarbe zu unterscheiden, dass wir es gar nicht merken. Weiße Menschen haben das Privileg, dies ihr ganzes Leben lang ignorieren zu können. Wie aber findet man zu sich, wenn man nicht weiß ist? Wie versteht man sich selbst in einer Welt, in der man ständig hinterfragt wird? Alice Hasters Buch ist ein eindringlicher und persönlicher Bericht, der Alltagsrassismus in allen Lebensbereichen spiegelt: ob Schule, Freundschaften, Körper, Liebe oder Familie. Über die Autorin:Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren und wenn sie gefragt wird, wo sie herkommt, dann sagt sie, woher ihre Eltern kommen. Sie studierte Journalismus in München, arbeitete für die Tagesschau in Hamburg, lebt aktuell in Berlin und produziert Beiträge für Deutschlandfunk Nova, süddeutsche.de, tagesspiegel.de und den rbb. Mit Maxi Häcke spricht sie im monatlichen Podcast Feuer & Brot über Feminismus und PopkulturH. Henkensiefken

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 18.09.2020
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Das arme Berlin
54,99 € *
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Das arme Berlin ab 54.99 € als Taschenbuch: Sozialräumliche Polarisierung Armutskonzentration und Ausgrenzung in den 1990er Jahren. Auflage 2002. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Gefährliche Saat, Hörbuch, Digital, 1, 636min
9,95 € *
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Actionreicher Polit-Thriller über ein Thema von internationaler Brisanz, geschrieben von Jens Kubo, einem Autor, der als ehemaliger Luftwaffenpilot im Einsatz für die NATO tätig war. Ein schwerer Anschlag auf die Zentrale eines Energie-Versorgungsunternehmens in Frankreich, bei dem mehrere Menschen sterben, erschüttert Europa. Die Angst vor Terroranschlägen und weiteren Attentaten ist groß, als sich herausstellt, dass es für die Tat einen islamistischen Hintergrund gibt. In Berlin verfolgt der zweiundzwanzigjährige Djamal mit wachsender Spannung die Geschehnisse rund um das Attentat, Diskussionen um Anti-Terroreinsätze, den IS, Salafisten und Flüchtlinge. Djamal ist Sohn irakischer Einwanderer in der dritten Generation und studiert Maschinenbau. In Deutschland geboren und aufgewachsen, besitzt Djamal die deutsche Staatsangehörigkeit und fühlt sich auch als Bürger dieses Staates, doch im Alltag erfährt er ebenso wie seine Familienangehörigen, seit dem vermehrten Zustrom von Flüchtlingen nach Deutschland, immer häufiger Diskriminierung und Ausgrenzung. Als seine Mutter auf der Straße in seinem Beisein von deutschen Jugendlichen angerempelt wird, verliert er die Kontrolle. Er verprügelt einen der Jugendlichen und wird daraufhin von der Polizei abgeführt. Djamal erhält eine Jugendstrafe auf Bewährung wegen Körperverletzung. Die Diskriminierung und das provokative Verhalten der Jugendlichen spielt hingegen vor Gericht keine Rolle. Seiner Familie entgeht seine Veränderung anfangs. Nicht jedoch seiner deutschen Freundin, der Abiturientin Nina Mainhardt. Nina spürt, wie Djamal sich innerlich von ihr entfernt und sich immer öfter mit streng gläubigen jungen Männern trifft. Als sie ihrer Mutter ihre Befürchtungen beichtet, setzt die Anwältin alle Hebel in Bewegung und lässt ihre Beziehungen in Berlin spielen und wendet sich schließlich an BND-Abteilungsleiter Marc Bauer. Doch möglicherweise ist es bereits zu spät: Die Zelle plant einen T 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Detlef Bierstedt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/adko/002651/bk_adko_002651_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 18.09.2020
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Berlin 1933-1945
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Berlin im »Dritten Reich« - Eine Bilanz Wie haben die Nationalsozialisten die Macht im »roten Berlin« erobert und durchgesetzt? Wie reagierten die »Volksgenossen« auf die Ausgrenzung großer Teile der Stadtbevölkerung? Und wie wirkten sich Krieg, Bombardement und Zwangsarbeit schließlich auf das Leben in der Stadt aus? Das erste umfassende Buch zur Geschichte Berlins im Nationalsozialismus. Zwischen 1933 und 1945 war Berlin als Reichshauptstadt zentraler Schauplatz politischer, sozialer, kultureller Auseinandersetzungen. Während die Nationalsozialisten das weltstädtische Flair dieser Kulturmetropole bekämpften, nutzten sie die Stadt jedoch auch als Aushängeschild, insbesondere während der Olympischen Spiele 1936. Berlin war einerseits potenzieller Rüstungsstandort ersten Ranges, andererseits aber auch eine »Arbeiterhochburg«. Als Metropole jüdischen Lebens war die Stadt nicht nur in besonderer Weise von den Maßnahmen der Judenverfolgung betroffen, sondern bot auch Möglichkeiten jüdischer Selbstbehauptung, die andernorts undenkbar waren. Trotz ihrer überragenden politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung fehlte bislang eine Geschichte der Reichshauptstadt im Nationalsozialismus. Parallel zur großen Berliner Landesausstellung anlässlich des 80. Jahrestags der sogenannten »Machtergreifung« liegt nun endlich das erste umfassende Buch zu Berlin in den Jahren 1933-45 vor - und damit eine moderne Gesellschaftsgeschichte des »Dritten Reichs«.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Berlin 1933-1945
24,99 € *
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Berlin im »Dritten Reich« - Eine Bilanz Wie haben die Nationalsozialisten die Macht im »roten Berlin« erobert und durchgesetzt? Wie reagierten die »Volksgenossen« auf die Ausgrenzung großer Teile der Stadtbevölkerung? Und wie wirkten sich Krieg, Bombardement und Zwangsarbeit schließlich auf das Leben in der Stadt aus? Das erste umfassende Buch zur Geschichte Berlins im Nationalsozialismus. Zwischen 1933 und 1945 war Berlin als Reichshauptstadt zentraler Schauplatz politischer, sozialer, kultureller Auseinandersetzungen. Während die Nationalsozialisten das weltstädtische Flair dieser Kulturmetropole bekämpften, nutzten sie die Stadt jedoch auch als Aushängeschild, insbesondere während der Olympischen Spiele 1936. Berlin war einerseits potenzieller Rüstungsstandort ersten Ranges, andererseits aber auch eine »Arbeiterhochburg«. Als Metropole jüdischen Lebens war die Stadt nicht nur in besonderer Weise von den Maßnahmen der Judenverfolgung betroffen, sondern bot auch Möglichkeiten jüdischer Selbstbehauptung, die andernorts undenkbar waren. Trotz ihrer überragenden politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Bedeutung fehlte bislang eine Geschichte der Reichshauptstadt im Nationalsozialismus. Parallel zur großen Berliner Landesausstellung anlässlich des 80. Jahrestags der sogenannten »Machtergreifung« liegt nun endlich das erste umfassende Buch zu Berlin in den Jahren 1933-45 vor - und damit eine moderne Gesellschaftsgeschichte des »Dritten Reichs«.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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Es geschah in Berlin 1936. Mit Feuereifer
8,20 € *
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Hermann Kappes 14. Fall Während sich Berlin im Sommer 1936 auf die Olympischen Spiele vorbereitet und der Weltöffentlichkeit Toleranz vorspielt, nimmt in Deutschland die Ausgrenzung und Verfolgung von Minderheiten immer brutalere Formen an. Einer der hoffnungsvollsten deutschen Medaillen-Anwärter, der Mittelstreckenläufer Martin Kammholz, gehört zu einer jener ungelittenen Gruppen: Er ist homosexuell und führt, um unbehelligt an den Spielen teilnehmen zu können, eine Scheinehe mit der Schwester seines Geliebten. Als ein kleinkrimineller Informant der Berliner Kripo, der sich im Schwulenmilieu bewegte, brutal erschlagen wird, führen die Ermittlungen Kommissar Kappe immer tiefer in ein Netz aus Intrigen und dubiosen nationalsozialistischen Moralvorstellungen Es geschah in Berlin, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des 20. Jahrhunderts wider. Im vierzehnten Band nimmt Horst Bosetzky, von Anbeginn treibende Kraft dieser Serie, den Leser mit auf eine Reise in jene dunkle Zeit, in der die deutsche Polizei mehr und mehr von der Politik vereinnahmt wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 18.09.2020
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