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Radwander- und Wanderkarte Jakobsweg an der Via...
Highlight
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Frei von Werbeanzeigen, reißfest, wetterfest durch Beschichtung mit hochwertiger nicht spiegelnder Folie, mit ausgewählten Straßennamen zur besseren Orientierung, farbig hervorgehobenen Ausflugszielen, Sehenswürdigkeiten der Umgebung in Text und Bild und alle regionalen und überregionalen Wander- und Radwanderwege sowie Pilgerweg mit Entfernungsangabe in Kilometern, GPS-fähig. Mit wetterfester Klarsicht-Schutzhülle.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.07.2020
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BUILDERING-SPOTS - Sportklettern: Kletterführer...
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Klettern und Bouldern an Bauwerken nennt man Buildering. Dabei handelt es sich meist um öffentliche Bauwerke, an denen legal geklettert wird. Buildering ist eine Möglichkeit, den städtischen Raum für mehr zu nutzen als Wohnen, Arbeiten und Spazierengehen. Der Ansatz von Buildering ist, ausgewählte Bauwerke, Brücken und Mauern als Kletter- und Boulder-Spots zu nutzen. Einen besonderen Reiz bieten die vielfältigen Strukturen und Materialien, die man greift. Udo Neumann (langjähriger DAV Bundestrainer des deutschen Nationalkaders Bouldern) beschreibt die Attraktivität von Buildering in seinem Kommentar wie folgt: „Buildering ist für jeden Kletterer eine wertvolle Bereicherung und für Menschen, die sich bis jetzt nur an ergonomischen Plastik festgehalten haben, ganz besonders. Das Buildering oft an abgefahrenen Orten stattfindet, an denen man sich sonst weniger aufhält, macht die ganze Sache noch besser!“ Statt immer mehr Kletterhallen zu bauen, ist Buildering eine Alternative im Freien, um den steigenden Zahlen begeisterter Sportler Raum zum Klettern sowie Bouldern zu geben und dabei gleichzeitig die Natur zu entlasten. Durch ortsnahes Buildering entfallen lange Anreisen mit dem Auto zum Fels, und der große Ansturm von Menschen auf die lokal meist begrenzt verfügbaren natürlichen Kletter- und Boulder-Felsen kann entzerrt werden. Das Buch Buildering-Spots ist in zwei Teile unterteilt: Zum einen enthält es Informationen und Hintergründe zur Sportart Buildering für alle Interessierten und alle, die es ausprobieren möchten. Dabei gibt es Kapitel zum Sport selbst und seiner Geschichte, der Gesetzeslage, der Vorreiterrolle des Deutschen Alpenvereins (DAV) sowie einen Kommentar von Udo Neumann, unterlegt mit Fotos. Darüber hinaus werden aktuelle Projekte und Chancen für die städtische Sportentwicklung vorgestellt sowie Möglichkeiten, die zunehmende Naturbelastung durch den Kletter- und Bouldersport mit Buildering zu reduzieren. Zum anderen ist das Buch ein städtischer Kletterführer, also ein Builderingführer, mit etwa 200 Buildering Kletter- und Boulder-Spots in 61 Städten. Bis auf wenige Ausnahmen befinden sich die Spots in Deutschland. Die Spot-Beschreibungen beinhalten Koordinaten, Adressen, Beschreibungen, ggf. Routen inkl. Schwierigkeitsgrad und Bildmaterial. Zusätzlich wird auf verfügbare Videos der Spots und der Begehungen hingewiesen. Dabei sind nicht nur Metropolen wie Köln, Frankfurt, Hamburg, Berlin oder München vertreten, sondern auch untypische Orte zum Klettern und Bouldern wie Husum oder extravagante wie Barcelona. Überall finden sich Buildering-Spots. Dabei können die beschriebenen Spots auch als Inspiration für die individuelle Erschließung neuer Spots durch andere Sportler hilfreich sein, um geeignete Orte und Strukturen selbst zu erkennen und zu erschließen. Die Vielfalt beim Buildering zeigt sich an Spots wie einem Studentenwohnheim inkl. Fassaden-Kletteranlage oder zentral in Innenstädten gelegenen Bunker-Anlagen mit Kletterpark. Ein besonderes Highlight sind die Deep Water Buildering-Spots (DWS), die es bereits in Hamburg, München, Frankfurt am Main, Wiesbaden und Paulsdorf bei Dresden gibt. Zu den Städten mit dokumentierten Spots gehören: Aachen, Bad Arolsen, Bad Münster am Stein, Bad Neustadt, Bamberg, Bergheim, Berlin, Bingen am Rhein, Chemnitz, Dietfurt, Duisburg, Dresden, Emmering, Fehmarn, Fellbach, Flörsheim, Frankfurt am Main, Freiburg, Freising, Göttingen, Gräfendorf, Greven, Hamburg, Handorf, Husum, Kalkar, Kaufbeuren, Karlsruhe, Köln, Konz, Krefeld, Leipzig, Mainz, Mannheim, Marxen, München, Münster, Neuenkirchen, Nordstrand, Nürnberg, Paulsdorf, Passau, Schwarzenberg, Senden, Sprakel, Steinfurt, Stuttgart, Sünderlügen, Telgte, Waiblingen, Weinheim, Wiesbaden, Worms, Würzburg, Enschede, Innsbruck, Wien, Glasgow, Blenio, Fribourg und Barcelona.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.07.2020
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BIKELINE ELSTER-RADWEG - 1. Auflage 2016 - Radw...
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Esterbauer bikeline Elster-Radweg Entlang der Weißen Elster vom Elstergebirge nach Halle (Saale) und von Leipzig nach Berlin ISBN: 978-3-85000-683-5 1. Auflage 2016 160 Seiten Gewicht: 340 g Die Länge des Elster-Radweges von der Quelle bis nach Halle (Saale) beträgt 250 Kilometer, wenn Sie die Anreisevariante vom tschechischen Franzensbad wählen, kommen rund 20 Kilometer hinzu. Der Radweg Berlin-Leipzig vom Leipziger Hauptbahnhof bis zum Berliner Schlossplatz ist knapp 230 Kilometer lang. Für eine Kombination der beiden Radwege vom tschechischen Elstergebirge über Leipzig bis nach Berlin ergibt sich eine Gesamtlänge von fast 440 Kilometern. Der Elster-Radweg wurde in den letzten Jahren zum Teil sehr gut ausgebaut, mittlerweile verläuft die Strecke größtenteils auf guten Radwegen oder ruhigen Nebenstraßen. Allerdings kommen vor allem im oberen Verlauf der Weißen Elster auch noch einige Abschnitte vor, die auf teils sehr schmalen, unbefestigten Wegen direkt am Flussufer entlang führen. Diese Wege sind zwar landschaftlich sehr reizvoll, da Sie dem Verlauf der Weißen Elster durch enge Täler folgen, allerdings teilweise auch holprig und schlecht befahrbar. Ebenfalls im oberen Flussbereich müssen Sie hin und wieder mit kräftigen Steigungen rechnen, die eine gute Kondition erfordern. Ab Zeitz wird das Gelände dann flacher und es kommen so gut wie keine Steigungen mehr vor. Abgesehen von kurzen Abschnitten meist in der Nähe von Städten verläuft der Radweg großteils auf ruhigen Nebenstraßen oder separaten Radwegen. Der Radweg Berlin-Leipzig profitiert von den gut ausgebauten Radwegen rund um die Metropole Leipzig und dem sehr guten Radverkehrsnetz im Bundesland Brandenburg. Vor allem im Bereich der Fläming Skate rund um Jüterbog und Luckenwalde ist die Wegequalität ausgezeichnet, hier fahren Sie fast durchgängig auf separaten, glatt asphaltierten Radwegen. Südlich davon zwischen Leipzig und Lutherstadt Wittenberg geht es meist auf ruhigen Nebenstraßen entlang, wobei vor allem in der Dübener Heide auch einige unbefestigte Abschnitte vorkommen. Diese sind aber meist gut befahrbar. Weniger reizvoll stellt sich der Abschnitt zwischen Stülpe und Berlin dar, weil der Radweg auf oder neben Landesstraßen, ab Zossen sogar entlang der stark befahrenen B 96 verläuft. Es ist zwar ein separater Radweg vorhanden, aber die Lärmbelästigung ist beträchtlich. Im Stadtgebiet von Berlin ist der Radweg noch nicht ganz fertiggestellt, die Bauarbeiten sind aber mittlerweile schon gut fortgeschritten. Alternativ können Sie auf der ausgeschilderten Teltow-Route ins Zentrum radeln.

Anbieter: Globetrotter
Stand: 05.07.2020
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