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Der Briefwechsel zwischen Carl Diem und Werner ...
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Carl Diem (1882-1962) war Generalsekretär der Spiele der XI. Olympiade Berlin 1936, Prorektor der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin (1920-1933) und Rektor der Sporthochschule in Köln (1947-1962). Werner March (1894-1976) war Architekt und Erbauer des Sportforums der Deutschen Hochschule für Leibesübungen und des Berliner Olympiastadions. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Diem in Köln und March in Minden und dann wieder in Berlin. Es entstand eine umfangreiche Korrespondenz. Es ging dabei um Probleme der Sportentwicklung, Kunst und Architektur, die Olympische Bewegung und Projekte im Sportstättenbau. Hauptthema war aber immer wieder das Reichssportfeld und vor allem das Olympiastadion, 'unsere gemeinsam gelöste Lebensaufgabe', wie March 1954 an Diem schrieb. Vor allem versuchten sie Einfluß zu nehmen, damit Schönheit und Ästhetik dieses bedeutendsten Bauwerks des deutschen Sports möglichst unverändert erhalten bleiben konnten. Fast alle ihre Briefe sind erhalten und in diesem Band kritisch ediert worden. Das Buch wird durch Beiträge zur Sportstättenentwicklung (Frieder Roskam), über March (Thomas Schmidt) und Carl Diem (Karl Lennartz) eingeleitet.

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Stand: 17.02.2020
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Die Gymnastikbewegung
25,00 € *
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Liselott Diem ist wie niemand sonst in der Lage, diese Epoche der Leibesübungen zu beschreiben. Liselott Diem, Jahrgang 1906, war eine der ersten Frauen, die es Anfang der zwanziger Jahre wagten, an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin das neue Fach Sport zu studieren. Sie schloß 1927 ihr Studium als Diplomsportlehrerin ab und erhielt für die beste Diplomprüfung ihres Semesters die August-Bier-Plakette. Von 1927 bis zu ihrer Entlassung 1933 durch die Nationalsozialisten war sie Lehrerin an dieser Hochschule und Leiterin der Frauenausbildung. Die zwanziger Jahre müssen als die Blütezeit der deutschen Gymnastikbewegung angesehen werden. In ihrem neuen Buch beschreibt Liselott Diem die wichtigsten Gymnastiksysteme und läßt Hauptvertreter mit persönlichen Aussagen über sie ausführlich zu Wort kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Olympic Flame
54,00 € *
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! The Olympic Flame or Olympic Torch is a symbol of the Olympic Games. Commemorating the theft of fire from the Greek god Zeus by Prometheus, its origins lie in ancient Greece, where a fire was kept burning throughout the celebration of the ancient Olympics. The fire was reintroduced at the 1928 Summer Olympics in Amsterdam, and it has been part of the modern Olympic Games ever since. In contrast to the Olympic flame proper, the torch relay of modern times which transports the flame from Greece to the various designated sites of the games had no ancient precedent and was introduced by Carl Diem at the controversial 1936 Berlin Olympics.

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Stand: 17.02.2020
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Freizeitsport
54,99 € *
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1 Nahrstedt, W., Leitsatze der Freizeitpadagogik. In: Neue Praxis, 2/74. 2 Europa-Verlag (Hrsg.), Urn die Erkliirnng der Menschenrechte. 1 Symposion, Ziirich 1951, S.380. 3 Marx, K., Das Kapital, Band III, 1894, Berlin 1959, S. 873 f. 4 Nahrstedt, W., Die Entstehung der Freizeit, GOttingen 1972, S. 190 ff. 5 Ebd., S. 261 ff. 6 EMNID-Institut, Freizeitbedingungen ... , a. a. O. - V. Graf Bliicher, Anspriiche und Frei zeitforschung an die amtliche Statistik. In: Verband Deutscher Stiidtestatistiker (Hrsg.), Be richt iiber die 72. Tagung in Mainz 1972, Mainz 1973. Ders., Theoretische und empirische Befunde zur Entwicklung der wachsenden Freizeit. In: Kolner Zeitschrift fUr Soziologie und Sozialpsychologie, 1/74, S. 29 ff. 7 Kahn-Wiener, Ihr werdet es erleben. Reinbek 1971, Kiilp/ Mueller, Alternative Verwendungs moglichkeiten wachsender Freizeit, Gottingen 1973, S. 18, S. 60. 8 Vinnai, G. (Hrsg.), Sport in der Klassengesellschaft, Frankfurt 1972, Rigauer, B., Sport und Arbeit, Frankfurt 1969, Konrad/Strubel, Frisch, Fromm, Frohlich, Frei. Sport und Gesell schaft, Reinbek 1971. 9 Deutscher Turner-Bund (Hrsg.), Kongrej),informationen "Aktive Freizeit", Hamburg, Februar 1974. 10 Fetz, F., Sport als Freizeitfaktor. In: Deutsche Gesellschaft fUr Freizeit (Hrsg.), Freizeit wozu? Diisseldorf 1973. 11 Dieckert, J., Freizeit versus Leistungssport. In: F. Grube/Richter (Hrsg.), Leistungssport in der Erfolgsgesellschaft, Hamburg 1973. 12 Diem, L., Der Freizeithelfer als Beruf. In: Freizeit '70, Essen 1970.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Das Alphabet des Meeres
19,00 € *
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Christoph Klimkes neuer Lyrikband versammelt Gedichte über das Reisen, Berlin, Italien, über Dichter wie Pasolini, Lorca, Marieluise Fleißer oder Edgar Lee Masters, über Erinnerungen, die Liebe und das Meer. Längst ist der Ozean nicht mehr allein Ort der Mythen, Träume und Abenteuer. Das Meer ist auch Sinnbild für die Zerstörung von Natur geworden und das Ende von Zufluchtslosen. Ein Requiem auf den Traum, der Leben heißt."Wie wenige Gedichte sonst, zeigen sich die von Christoph Klimke inhaltlich und formal deckungsgleich ... sie unterscheiden sich grundlegend von den weiten Feldern sonstiger Lyrik ... Mir sind keine Gedichte bekannt, die sich derart dem Cape diem unterworfen haben, und zwar bis in die Grammatik, bis in die Form hinein." (Günter Kunert, Auszug aus dem Nachwort)

Anbieter: Dodax
Stand: 17.02.2020
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Prominente Köche kochen vegetarisch
72,90 CHF *
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Von Biolek bis Zacherl, von Dalsass bis Wohlfahrt, von Klink bis Wiener und von Hiltl bis Mosiman – hier verraten prominente Köchinnen und Köchen ihre genussvollen, vegetarischen Rezepte in einem opulenten Kochbuch, dessen Nettoerlös den Tierschutz-Projekten von Animal Trust (Schweiz) zugute kommt. Die Illustrationen von Ted Scapa, dem bekannten Schweizer Künstler, ergänzen humorvoll und mit viel Witz die abwechslungsreichen Kreationen der Köchinnen und Köche: • Elke Adam-Eckert, Gourmetköchin UGB, Müllheim • Armin Amrein, Restaurant Amrein‘s Seehofstübli, Davos • Martin Baudrexel, freiberuflicher Starkoch • Alfred Biolek • Ulf Braunert, Restaurant Hess by Braunerts, Engelberg • Frank Buchholz, Restaurant Buchholz, Mainz • Tobias Buholzer, Restaurant Münsterhof, Zürich • Holger Bodendorf, Hotel Bodendorf, Landhaus Stricker, Sylt • Thomas Bühner, Restaurant La Vie, Osnabrück • Katharina Büttiker, Präsidentin Animal Trust, Zürich • Andreas Caminada, Schloss Schauenstein Restaurant, Remisa – La Tavlada, Fürstenau • Elfie Casty, Kochbuchautorin, Klosters • Rolf Caviezel, freestylecooking, Grenchen • Antonio Colaianni, Restaurant mesa, Zürich • Martin Dalsass, Restaurant Talvo by Dalsass, St. Moritz-Champfèr • Jean-Marie Dumaine, Restaurant Vieux Sinzig, Sinzig • Irma Dütsch, Kochbuchautorin und Conseillère Culinaire, Saas-Fee • Jürgen Eder, Restaurant Eder‘s Eichmühle, Wädenswil • Marcello Fabbri, Hotel Elephant, Restaurant Anna Amalia, Weimar • Sebastian Frank, Restaurant Horváth, Berlin • Björn Freitag, Restaurant Goldener Anker, Dorsten • Franz Fuiko, Carpe Diem Finest Fingerfood, Salzburg • Elisabeth Geisler, Restaurant Sitzwohl, Innsbruck • Hans Haas, Restaurant Tantris, München • Erik Haemmerli, Restaurant Bederhof & Bederbar, Zürich • Jan Hartwig, Hotel Bayerischer Hof, München • Meta Hiltebrand, Meta‘s Kutscherhalle, Zürich • Rolf Hiltl, Restaurant Hiltl, Zürich • Eduard Hitzberger, Sternekoch und Mitbegründer von Hitzberger Fast Food, Ftan • Ulli Hollerer-Reichl, Landgasthof zum Blumentritt, St. Aegyd am Neuwalde • Seppi Kalberer, Restaurant Schlüssel, Mels • Walter Klose, Gasthaus Zum Gupf, Rehetobel • Otto Koch, Restaurant 181, Olympiaturm München • Johannes King, Restaurant Dorint Söl‘ring Hof, Rantum / Sylt • Vincent Klink, Restaurant Wielandshöhe, Stuttgart • Werner Koslowski, Koslowski‘s Cuisine Consulting, Frasdorf • Andreas Krainer, Hotel Restaurant Krainer, Langenwang • Michael Kromke, Restaurant Blaue Ente, Zürich • Christian Kuchler, Romantik Hotel Hirschen, Eglisau • Reto Lampart, Lampart‘s Restaurant, Hägendorf • Pino Lianzi, Restaurant Da Pino, Murten • Florina Manz, Flo‘s Restaurant, Bern • Urs Messerli, Restaurant Mille Sens, Bern • Martina Meuth, Restaurant Duttenhofer‘sches Apfelgut, Sulz-Hopfau • Anton Mosimann, Restaurant Mosimann‘s, London • Markus Neff, Waldhotel Fletschhorn, Saas-Fee • Christian Nickel, Parkhotel Vitznau, Vitznau • Heiko Nieder, The Dolder Grand, Zürich • Fredi Nussbaum, Restaurant Storchen, Zürich • Karl und Rudolf Obauer, Restaurant + Hotel Obauer, Werfen • Georg Pichler, Restaurant Gourmet Serail, Chur • Ole Plogstedt, Restaurant Olsen, Hamburg • Dennis Puchert, Restaurant Rigiblick, Zürich • Heinz Reitbauer, Restaurant Steirereck im Stadtpark, Wien • Philippe Rochat, Hôtel de Ville, Crissier • Werner Rothen, Restaurant Schöngrün, Zentrum Paul Klee, Bern • Micha Schärer, Buchautor, Foodstylist, Showkoch, Langenthal • Klaus Schatzmann, Restaurant Schatzmann, Triesen • Othmar

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Stand: 17.02.2020
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Die Gymnastikbewegung
38,90 CHF *
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Liselott Diem ist wie niemand sonst in der Lage, diese Epoche der Leibesübungen zu beschreiben. Liselott Diem, Jahrgang 1906, war eine der ersten Frauen, die es Anfang der zwanziger Jahre wagten, an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin das neue Fach Sport zu studieren. Sie schloss 1927 ihr Studium als Diplomsportlehrerin ab und erhielt für die beste Diplomprüfung ihres Semesters die August-Bier-Plakette. Von 1927 bis zu ihrer Entlassung 1933 durch die Nationalsozialisten war sie Lehrerin an dieser Hochschule und Leiterin der Frauenausbildung. Die zwanziger Jahre müssen als die Blütezeit der deutschen Gymnastikbewegung angesehen werden. In ihrem neuen Buch beschreibt Liselott Diem die wichtigsten Gymnastiksysteme und lässt Hauptvertreter mit persönlichen Aussagen über sie ausführlich zu Wort kommen.

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Stand: 17.02.2020
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Der Briefwechsel zwischen Carl Diem und Werner ...
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Carl Diem (1882-1962) war Generalsekretär der Spiele der XI. Olympiade Berlin 1936, Prorektor der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin (1920-1933) und Rektor der Sporthochschule in Köln (1947-1962). Werner March (1894-1976) war Architekt und Erbauer des Sportforums der Deutschen Hochschule für Leibesübungen und des Berliner Olympiastadions. Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte Diem in Köln und March in Minden und dann wieder in Berlin. Es entstand eine umfangreiche Korrespondenz. Es ging dabei um Probleme der Sportentwicklung, Kunst und Architektur, die Olympische Bewegung und Projekte im Sportstättenbau. Hauptthema war aber immer wieder das Reichssportfeld und vor allem das Olympiastadion, 'unsere gemeinsam gelöste Lebensaufgabe', wie March 1954 an Diem schrieb. Vor allem versuchten sie Einfluss zu nehmen, damit Schönheit und Ästhetik dieses bedeutendsten Bauwerks des deutschen Sports möglichst unverändert erhalten bleiben konnten. Fast alle ihre Briefe sind erhalten und in diesem Band kritisch ediert worden. Das Buch wird durch Beiträge zur Sportstättenentwicklung (Frieder Roskam), über March (Thomas Schmidt) und Carl Diem (Karl Lennartz) eingeleitet.

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Stand: 17.02.2020
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Der 'politische Sturm' um Carl Diem als Leiter ...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Carl Diem, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Diem (1882-1962) war nicht nur eine herausragende, weltweit geachtete und einflussreiche Persönlichkeit des deutschen und olympischen Sports, sondern auch ein Sportfunktionär, der immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik stand. So war Carl Diem 1936 Organisator der Olympischen Spiele in Berlin gewesen, die für den Missbrauch des Sports durch die Nationalsozialisten benutzt wurden. Es ist jedoch anzunehmen, dass Carl Diem die wirklichen Absichten NS-Führer nicht erkannte. Erste Bedenken gegen die Person Diems setzten jedoch bereits nach dem zweiten Weltkrieg ein und führten vor allem 1947 bei der Errichtung der Sporthochschule Köln zu Widerständen. Der 'politische Sturm' um Carl Diem bereitete der Sporthochschule besonders im ersten und zweiten Semester grosse Schwierigkeiten und hielt sie in ihrer Entwicklung auf. Schon kurz nach der Bekanntgabe der Hochschulöffnung traten vereinzelte Bedenken auf, dass Diem die Hochschule unpolitisch führen würde.

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Stand: 17.02.2020
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