Angebote zu "Kantstrasse" (11 Treffer)

Best Western Kantstrasse Berlin
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Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
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Best Western Kantstrasse Berlin
412,00 € *
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Deutschland

Anbieter: TUI.com
Stand: 19.04.2018
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Best Western Hotel Kantstrasse Berlin
140,00 € *
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Anbieter: FTI
Stand: 22.05.2019
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Die Kantstraße
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Welche Berliner Straße hat so viele Facetten: Theaterviertel, Schriftstellerdomizil, politischer Brennpunkt, Chinatown, Rotlichtmilieu, Designmeile? Die rund zwei Kilometer lange Kantstraße hat schon einige Ups und Downs hinter sich und ist gegenwärtig dabei, aus dem Schatten des parallel verlaufenden Kurfürstendamms herauszutreten. In den 1890er-Jahren bebaut, war die Kantstraße eine bevorzugte Wohngegend des gehobenen Bürgertums der rasant wachsenden Stadt Charlottenburg, vor allem eine Straße der Musiker, Maler, Bildhauer und Schauspieler. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts setzte mit dem Zuzug osteuropäischer Juden, russischer Einwanderer und chinesischer Studenten eine erste Welle von Migration ein. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Kantstraße zu einer Hauptgeschäftsstraße des Westens. Vom Niedergang in den 1980er-/90er-Jahren hat sie sich inzwischen erholt. Denn seit die City West in den Fokus von Stadtentwicklern und Investorengeraten ist, wandelt sich auch das Image der Kantstraße. Sie ist heute durch einen Mix von Designgeschäften, internationalen Restaurants, Boutiquen und alteingesessenen Fachgeschäften geprägt und hat mit dem Theater des Westens, dem Kant Kino, der Paris Bar, dem Kant-Dreieck und dem stilwerk markante Wahrzeichen. Die Charlottenburg-Kennerin Birgit Jochens lässt anekdotenreich die Geschichte der Straße Revue passieren und geht auf die Vielzahl interessanter Bewohner ein, die niemand dort vermuten würde - wenn etwa vom Besuch eines Friedrich Engels bei Wilhelm Liebknecht die Rede ist, von Rudolf Diesels Technikexperimenten, von den Kabaretts der Weimarer Zeit, vom Widerstand gegen den Nationalsozialismus, vom ersten chinesischen Restaurant ...

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Pension Charlottenburg
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Ku´damm, Theater, Komödie und Musical in nächster Nähe Einkaufszentren Ku´damm und Kantstraße laden zum Shopping ein

Anbieter: ehotel
Stand: 18.12.2018
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Ein Stück Berlin
9,80 € *
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ZUM BUCH Ein St¿ck Berlin Zeitzeugen-Erinnerungen von 1918 bis 1945 Berlin-Friedrichshain, Anfang der zwanziger Jahre. Liselotte Haak erinnert sich. In allen Stadtteilen waren kleine wei¿ Pferdekastenwagen der Meierei Bolle unterwegs, aus denen Milch gezapft wurde. Der Leierkastenmann zog von Hof zu Hof. Als Lohn f¿r seine Musik warfen die Anwohner eingewickelte Geldst¿cke aus dem Fenster. Kleine Kaufmannsl¿n pr¿en das Bild der Stadt, unser liebster Spielplatz war die Stra¿. Zehn Jahre sp¿r, am 27. Februar 1933 brennt der Reichstag. Klaus Brockerhoff, damals zehnj¿ig, ist unter den vielen Menschen, die das zerst¿rte Geb¿e betrachten. Die Berliner diskutieren laut und kopfsch¿ttelnd. Schon in den Jahren zuvor war Berlin der Austragungsort politischer Unruhen. Vom Balkon der elterlichen Wohnung in der Kantstrasse aus beobachtete der Junge Aufm¿che verschiedener Gruppierungen. Oft entwickelten sich dann die gef¿rchteten Stra¿nschlachten. Es gibt vieles, was der wissbegierige Junge nicht versteht. Warum musste sein Freund Ralph mit seiner Familie pl¿tzlich wegziehen nach Amerika? Ralphs Vater hatte die gut gehende Filialkette f¿r Textilwaren verkauft. Sie waren Juden. Die Herrschaft des Nationalsozialismus ist eingel¿et. Berlin wird Ort der Olympischen Spiele, ein Jahr sp¿r feiert die Stadt mit Riesenaufwand ihren 700. Geburtstag. Ludwig Lang berichtet von den Aufm¿chen, Paraden und Stra¿nfesten. Auch kulturell hat Berlin viel zu bieten. Zwei Variet¿ die Scala und der Wintergarten, genie¿n Weltruf, die Operettenh¿er haben Tradition. F¿r den damals Dreizehnj¿igen gibt es jeden Tag Neues zu erleben. Doch er sieht auch, dass sich in der Bev¿lkerung Unsicherheit und Angst breit machen. Die Nazis haben das Land mit einem Netz von Aufpassern und Denunzianten ¿berzogen. F¿r Nichtanh¿er des Regimes wird die Lage immer unsicherer. Viele schweigen aus Sorge um ihre Stellung oder um die Sicherheit ihrer Angeh¿rigen. Im April 1940 fallen die ersten Bomben auf Berlin. ´´Zun¿st war es f¿r uns Halbw¿chsige noch ein Sport, nach den Angriffen Splitter von Flak-Granaten zu suchen´´, schreibt Klaus Dei¿er. ´´Ich konnte nicht ahnen, wie sehr uns eines Tages die immer intensiver werdenden Bombenangriffe zusetzen sollten.´´ Mit 16 Jahren wird er als Luftwaffenhelfer eingezogen, Einsatzort Tegel. Bei einem Angriff im November 1943 muss er mit erleben, wie sechs gleichaltrige Kameraden durch eine Sprengbombe get¿tet werden. Der Bombenkrieg der Alliierten l¿t ganze Stadtviertel in Schutt und Asche versinken, auch sein Elternhaus wird zerst¿rt, viele Menschenleben sind zu beklagen. Als der Krieg zu Ende ist, hinterl¿t das Tausendj¿ige Reich Berlin als Tr¿mmerw¿ste. Die Zeitzeugen dieses Buches werden durch die einf¿hlsame Anordnung der Texte zu beredten Stadtf¿hrern. So entsteht ein sehr lebendiges ´´St¿ck Berlin´´, gleicherma¿n f¿r Berliner wie auch f¿r G¿e der Stadt geeignet. Dieses Buch bietet ein Berlin-Bild der anderen Art - fern von Klischees, ungefiltert und unverstellt. Die Texte sind mit Fotos und Dokumenten der Verfasser illustriert. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck ´´oral history´´ im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Immer mehr P¿gogen setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Daher empfehlen viele Buchh¿ler und Bibliothekare ZEITGUT auch als

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.05.2019
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Kokain: Biographie, Lyrik, Prosa, Briefe, Hörbu...
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Der Stern des Expressionistischen Dichters Walter Rheiner verglühte 1925 in Berlin. Einsam und verlassen starb er im Alter von nur dreißig Jahren an einer Überdosis Morphium in einer Absteige in der Berliner Kantstraße. Das hektische Berlin der zwanziger Jahre verschlang diesen ´Düsteren Dichter´, wie er selbst sich sah, fast spurlos. Walter Rheiners 1918 verfasste Novelle ´Kokain´ zählt zu den trefflichsten literarischen Texten, die an der Schwelle zu jenen zwanziger Jahren entstanden, die man fälschlich als die ´Goldenen´ deklariert. ´´Biographie, Lyrik, Prosa, Briefe´´. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ulrich Tukur, Marc Bator, Helmut Krauss, Isabella Lewandowski. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004436/bk_edel_004436_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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Heinz Wehner - Heinz Wehner und sein Orchester ...
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(Jube) Heinz Werner und sein Orchester vom Delphi Palast, Berlin 1935-42 Originalaufnahmen 1935 bis 1942 Heinz Wehner wird am 21. Mai 1908 in der westfälischen Kleinstadt Einsal geboren. Von Anfang an muß es ihn zur Musik hingezogen haben. Er studiert Violine, und schon Mitte der Zwanziger Jahre hat er eine eigene bescheidene Kapelle, mit der er umhertingelt. Für den ambitionierter Musiker ist der Weg nach Berlin vorgezeichnet, denn nur dort war es möglich, sich aus der grauen Masse umherreisender Tanzmusiker sozusagen in die erste Reihe zu spielen. 1934 ist es schließlich soweit. Mit seinem eigenen, aus zehn Musikern bestehenden Orchester gibt Heinz Wehner sein erstes Gastspiel in der Reichshauptstadt und zwar im EuropaPavillion in der Königgrätzer Straße. Hierhin sollte das Orchester bis zu seiner Auflösung immer wieder zurückkehren. Musikalisches Hauptquartier wird aber ein anderes, nicht minder populäres Etablissement: Der ´DelphiPalast´ in der Kantstraße. Wie eng die Beziehung des Bandleaders zu diesem Haus sind, wird allein schon durch die Tatsache belegt, daß er die Besitzerin des ´Delphi´ zu Beginn des Krieges heiratet 11 einz Wehner gehört in den 30er Jahren Jahren zu denjenigen, die sich aufgrund ihrer enormen Popularität etliche Freiheiten in Bezug auf ihre ´heiße´ Spielweise herausnehmen können. In einer Zeit, als Swingtanzen nicht gerne gesehen wird und sogar Sanktionen der Reichsmusikkammer gegen Musiker eingeleitet werden, die sich in der Öffentlichkeit zum angloamerikanischen Swing bekennen, kann Wehner es riskieren, bis in das Jahr 1937 den Namen ´TelefunkenSwingOrchester´ auf den Etiketten seiner Schallplatten zu führen. Wie Swingbegeistert Heinz Wehner war erkennt man schon daran, daß er die englischen Refrains amerikanischer Swing und Hotnummern auf der Bühne und auf Schallplatten stets selbst vortrug, obwohl seine Aussprache alles andere als gut war...

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 06.04.2019
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Das Swing-Tagebuch des Bruno W.: Berlin 1937-19...
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Bruno W. aus Berlin Friedrichshain ist 1937 erst 19 Jahre alt. Aber er ist schon ein versierter Swingtänzer und Schwerenöter als er sein Tagebuch beginnt. Mit seinem Bruder ´´Keule´´ unterhält er einen Liebeskeller in der Nähe der elterlichen Wohnung in der Warschauer Straße 27. In seinen Aufzeichnungen geht es um die Mädchen, die er kennenlernt, aber auch um die bis heute legendären Tanzlokale und -Paläste, die er besucht: Das Moka Efti am Tiergarten, die Imperator Diele in der Friedrichstraße, das Haus Vaterland am Potsdamer Platz, die Femina in der Nähe vom Kurfüstendamm oder das Delphi in der Kantstraße. Bruno geht oft aus. Er schildert seine Tricks, günstig durchs Nachtleben zu kommen und billig an einen Kuss. Mit Liebeskummer kennt er sich bald ebenso gut aus wie mit Verhütungsmitteln. Seine Sprache ist flapsig, sein Lebenshunger groß. Bis zum Ende des Tagebuchs im Sommer 1939 bringt Bruno es auf drei feste Freundinnen, die er jeweils ´´Gattin´´ nennt. Seine Sprache ist reich an Jugendworten. Tanzen ist für ihn ´´puffern´´, die Aufforderung dazu ein ´´Tiefstart´´. Und wenn er ´´Eisenbahnswing mit Schleudern und Ausrutschen´´ tanzt, dann nennt er das ´´den großen Hund losmachen´´. Das Originaltagebuch ist ein einmaliges Zeitdokument. Brunos Notizen geben einen lebendigen Eindruck vom Jungsein in den letzten 30 Monaten vor dem 2. Weltkrieg. Sie beschreiben anschaulich Brunos persönlichen Tanz auf dem Vulkan. Die bedrohliche Politik jener Jahre kommt jedoch nur am Rande vor. Entdeckt und entziffert wurde das Tagebuch vom Handschriftensammler Theodor Schmidt, der die in Leder gebundene Kladde auf Ebay ersteigerte. Das Hörbuch konzentriert sich in seiner Auswahl auf das Nacht- und Liebesleben. Die Originaltexte wurden vom Journalisten Jörg Meyerhoff um Wissenswertes ergänzt und in der Postproduktion mit Hilfe von Musik und Geräuschen auf Hochglanz frisiert. In ihrer Audible-Bibliothek auf un 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Theodor Schmidt, Julia Marlen Mahlke, Florian Stiehler, Jörg Meyerhoff. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/joem/000001/bk_joem_000001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 29.03.2019
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